
Die Bayerischen Motorenwerke AG
1913 wurden von Karl Rapp Motorenwerke GmbH gegründet. Sie änderten ihren Namen im April 1917 zunächst in BMW GmbH und nach der Umwandlung in eine AG - ein Jahr später - in BMW AG.
Mit Motorrädern fingen die Münchner 1923 zu bauen an. Es war eine
Notentscheidung aufgrund des Versailler Vertrages, die den Deutschen verbot,
Flugzeuge zu bauen, bis dato produzierete BMW ausschliesslich
Flugzeugmotoren.
Die von Max Friz und Martin Stolle konstruierte R32, die das
Grundprinzip für das bis heute erhaltene Boxermotorrad von BMW legte: Den
Boxermotor sowie den
Kardanantrieb, eingebaut im Doppelrohrrahmen.